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FC Bayern München

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Der FC Bayern München (offiziell: Fußball-Club Bayern München e. V.) ist ein Sportverein aus München. Mit 21 nationalen Meisterschaften und 14 DFB-Pokalsiegen ist er der erfolgreichste deutsche Fußballverein und rangiert auf dem ersten Platz der ewigen Tabelle der Bundesliga. In den europäischen Pokalwettbewerben ist er einer von vier Clubs, die alle drei Pokale erringen konnten: Er gewann viermal die UEFA Champions League bzw. deren Vorläufer, den Europapokal der Landesmeister, und je einmal den Europapokal der Pokalsieger und den UEFA-Pokal. Zudem konnte der Verein zweimal den Weltpokal gewinnen.

Mit 147.072 Mitgliedern (Stand: 7. November 2008) ist er nach Benfica Lissabon, Manchester United, dem FC Barcelona und Arsenal London einer der mitgliederstärksten Sportvereine der Welt. Der FC Bayern gehört auch zu den weltweit reichsten Clubs. In der Saison 2007/08 belegte er Platz vier in der Liste der umsatzstärksten Vereine.[1]

Das Stadion von Bayern München: Allianz Arena in München

Seit 1965 spielt der FC Bayern ununterbrochen in der Bundesliga und ist amtierender Deutscher Meister und Pokalsieger. Die zweite Mannschaft des FC Bayern spielt zurzeit in der 2008 neu eingeführten 3. Liga.

Zum FC Bayern gehören zudem weitere Abteilungen, die auch einige Erfolge aufweisen können. So wurden die derzeit in der Bundesliga der FrauenFußballfrauen 1976 Deutscher Meister. Weitere Erfolge feierten die Basketballer mit zwei Meisterschaften und einem Pokalsieg sowie die Schachabteilung mit neun Deutschen Meisterschaften und einem Europapokalsieg.

Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/FC_Bayern_M%C3%BCnchen

 


 

Der Erfinder der Jeans - Levi Strauss

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Levi Strauss (* 26. Februar1829 in Buttenheim; † 26. September1902 in San Francisco; eigentlich Löb Strauß) war ein deutsch-amerikanischerIndustrieller und der Erfinder der Jeans.

Leben

 

Levi-Strauss-Museum in Buttenheim

Strauss wurde unter dem Namen Löb Strauß im oberfränkischen Buttenheim bei Bamberg als Sohn jüdischer Eltern geboren. Sein Vater, Hirsch Strauß, ein armer Hausierer, starb an Tuberkulose, als Löb 16 Jahre alt war. Die vielköpfige Familie geriet in wirtschaftliche Not. 1847 wanderte seine Mutter Rebecca mit den jüngsten Kindern – ihm und zwei seiner Schwestern – nach Amerika aus. Sie folgten damit den beiden ältesten Strauss-Brüdern nach New York, die sich dort ihr Brot durch Textilhandel verdienten. Strauss nannte sich fortan Levi, erwarb die amerikanische Staatsbürgerschaft und betätigte sich im Geschäft der Brüder.

Die Nachricht von Goldfunden verbreitete sich unterdessen von der amerikanischen West- an die Ostküste. 1853 schloss Levi Strauss sich dem Goldrausch an und zog nach San Francisco. Sein Schwager, sein Bruder Louis und er gründeten dort einen Handel für Kurzwaren und Stoffe. Das Sortiment ergänzten ferner Dinge wie Zahnbürsten, Hosenträger, Knöpfe und Ausgehkleidung für die rauen Wildwest-Pioniere.

Da er zuvor mit Kleidung und Kurzwaren umgegangen war, hatte Levi Stoffballen, Zeltplanen und Nähzeug mitgenommen. Er fand bald heraus, dass die Goldgräber bei ihrer harten Arbeit strapazierfähige Hosen benötigten. Seine ersten Hosen ließ er von einem Schneider aus den mitgebrachten Zeltplanen anfertigen. Angeblich war der erste Kunde seiner Hosen von diesen so begeistert, dass er die ganze Nacht durch die Stadt zog und jedem davon erzählte.

Die ersten Hosen waren noch braun und wurden von Hosenträgern gehalten. Bald stieg Strauss auf Denim um, einen Baumwollstoff, der mit Indigo blau gefärbt wurde. Die Nähte der Hosentaschen waren jedoch nicht robust genug, da die Goldgräber ihre Hosentaschen mit allerhand Material aus den Minen vollstopften.

Im Dezember 1870 kam der aus Riga stammende Schneider Jacob Davis auf die Idee, die Ecken der Hosentaschen und das untere Ende des Hosenlatzes mit Nieten eines Pferdegeschirrs zu verstärken. Weil ihm für die Patentierung seines 1872 entwickelten Verfahrens Geld fehlte, wandte er sich an Levi Strauss, der ihm Tuchballen lieferte. Strauss unterstützte das Vorhaben und erhielt am 20. Mai 1873 ein Patent zusammen mit Davis darauf. Die vernieteten Waist Overalls stießen auf eine riesige Nachfrage. Bis zum Jahresende wurden 5875 Dutzend Hosen und Mäntel aus Denim verkauft. Zwei Fabriken produzierten diese Hosen. Zehn Jahre später waren bereits 535 Angestellte für das Unternehmen tätig.

Levi Strauss

1853 gründete Strauss die Levi Strauss & Company. Im Jahr 1902 starb der Textilproduzent unerwartet in seinem Haus in San Francisco, in dem er mit der Familie seiner Schwester Fanny lebte. Die Firma hinterließ er seinen vier Neffen, da er selbst keine Kinder hatte. Er wurde auf dem „Hills of Eternity“-Friedhof in Colma südlich von San Francisco beerdigt.

Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Levi_Strau

 


 

Über die Geschichte des Weihnachtsbaumes

Mitteleuropa wird der Weihnachtsbaum (je nach Region auch als Christbaum oder Tannenbaum bezeichnet) zur Weihnachtszeit in Kirchen und Wohnungen sowie auf Plätzen in Ortschaften aufgestellt und mit Lichterketten, Kerzen, Glaskugeln, Lametta, Engeln oder anderen Figuren geschmückt. Dieser Weihnachtsbrauch verbreitete sich im 19. Jahrhundert von Deutschland aus über die ganze Welt.

Hauptsächlich werden Tannen als Weihnachtsbaum genutzt, doch Fichten und andere Nadelbäume sind heute ebenfalls weit verbreitet. In Deutschland wird überwiegend (rund 16 Millionen Stück jährlich) die Nordmann-Tanne als Weihnachtsbaum verwendet.

Von 1539 gibt es wieder einen urkundlichen Beleg, dass im Straßburger Münster ein Weihnachtsbaum aufgestellt wurde. Die ersten Aufzeichnungen über den Christbaum als einen allgemein üblichen Gebrauch stammen aus dem Jahre 1605. Als sich die Königin Viktoria 1840 mit Albert von Sachsen-Coburg und Gotha vermählte, kam der Weihnachtsbaum nach London.

Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Weihnachtsbaum


 

Zum Lesen und  zum Lachen

Zwei Indianer gehen zum Medizinmann und fragen ihn wie der Winter wird. Der wirft ein paar Steine in die Luft und sagt: "Es wird ein kalter Winter. Geht in den Wald und sammelt viel Holz." Am nächsten Tag kommen wieder einige Indianer und fragen ihn wieder, wie der Winter wird. Er wirft wieder die Steine in die Luft und sagt: "Es wird ein kalter Winter. Geht in den Wald und sammelt viel Holz." Die nächsten Tage kommen immer wieder Indianer, auch von anderen Stämmen, und fragen ihn wie der Winter wird. Jedesmal wirft er die Steine und sagt: "Es wird ein kalter Winter. Geht in den Wald und sammelt viel Holz." Schließlich überlegt er sich, ob das auch stimmt, was er da erzählt. Deshalb ruft er beim Wetteramt an und fragt wie der Winter wird. Dort bekommt er zur Antwort: "Es wird ein kalter Winter. Die Indianer sammeln Holz wie die Verrückten."

Quelle: www.lilipuz.de/lachen/witze

Lesehilfe - Vokabeln

der Medizinmann - itt: gyógyító ember, vagyis varázsló

wirft = werfen (wirft, warf, h. geworfen) - dob

der Stein,- e - kő

das Holz - fa (anyag)

der Stamm, die Stämme - törzs (lehet növénynek a törzse is, de itt indián törzsekről van szó.)

jedesmal - minden alkalommal

sich überlegen - elgondolkodni vmin

das Wetteramt - meteorológiai intézet (szószerint: időjárás hivatal)

der/die Verrückte,-n - őrült (ez egy főnévként használt melléknév, ezért van két névelője)